6. Juli Hofgesang in Urdorf (19:00 Zentrum Spitzacker, 19:30 Weihermattpark)

 

Hofgesang in Urdorf: Eine heisse Sache!


DSC00959webKnapp zwei Dutzend unserer Sängerinnen und Sänger trotzten am ersten Julimontag der enormen Hitze und erfreuten auf zwei Plätzen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, ein dankbares Publikum mit schön vorgetragenen Liedern.
Da selbst für die Abendstunden noch Temperaturen um 30 Grad angesagt wurden, hatte das präsidiale Gremium den „Tenubefehl“ von „feierlich“ auf „locker, leicht, luftig, kühl“ gelockert. Erstmals dankbar dafür waren wir in der stickigen Luft des Hallenbad-Foyers beim Einsingen, aber auch beim folgenden Auftritt auf der neu gestalteten Zentrums-Piazza. Dort bedachte ein fachkundiges Publikum, das sich zumeist an den Bistro-Tischchen mit kühlen Getränken labte, unsere Darbietung mit kräftigem Applaus. Dank des neuen Dachs hallte dieser über den Platz, als wären wir in einer vollen Kirche aufgetreten. In der Tat: Die Glasabdeckung verursachte einen angenehmen Hall, der das Singen an dieser Stätte spürbar erleichterte.
Nach einem kurzen Bummel erreichten wir anschliessend den Hof der Siedlung Weihermattpark. Dort herrschte dank des Schattens der umliegenden Bäume und Häuser bereits ein vergleichsweise frisches Klima. Angetrieben durch unsere quirlige Dirigentin Géraldine Marmier, konnten wir uns auch hier nochmals zu höchstem Einsatz aufraffen. So gelang uns auch hier im Grünen unter freiem Himmel eine gute Vorstellung, die das dankbare Publikum mit lang anhaltendem Applaus honorierte.

Jetzt aber waren wir froh, unsere trockenen Kehlen befeuchten und unsere knurrenden Mägen stillen zu können. Möglich machte das Romy und Peter Voigt von der Siedlung Weihermattpark, die das Apéro-Gebäck und alle Getränke offerierten, sowie unsere Regula Imhof, die uns mit einem feinen Speckzopf verwöhnte. Herzlichen Dank!

Wir sangen folgende Lieder:
Überleg der’s!
S’isch äbene Mönsch uf Ärde
By the Rivers of Babylon
Hanacpachap
Can’t help falling in love
Meiteli, wenn d’tanze witt
Siyahamba

Text: Toni Blaser Foto: Resi Boos

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